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Das Bergwerk Ver. Engelsburg entstand am 28.7.1829 durch die Konsolidation der Bergwerke Storksbank, Storksbänker Einigkeit, Wilhelmsbank, sowie den Mutungen Hauptschlüsseler Erbstolln, Paul und Neue Paul, Glückliche Anfahrt und Engelsburg (Mutung 1828)zu Ver. Engelsburg. Die verliehenen Berechtsame stammten aus der Zeit zwischen 1739 und 1758.
1834 ging man zum Tiefbau überund teufte den seigeren Maschinenschacht 1 östlich der Eppendorfer Straße, 500 Meter nordwestlich von Eppendorf. 1841 begann man, Schacht 2 östlich der Husackerstraße zu teufen, 1845 folgte Schacht Hector 150 Meter nordwestlich von Maschinenschacht 1, der stillgelegt wurde. 1848 wurde Schacht 2 aufgegeben, jedoch nicht verfüllt. 1867 wurde Schacht Hector wegen hoher Wasserzuflüsse aufgegeben. Der westliche Grubenteil einschl. Ver. Anna Maria & Steinbank soff ab. Schacht Hector wurde 1885 verfüllt.
1868 nahm der Schacht Wilhelmsbank die Förderung auf. Nachdem 1873 an der Essener Straße am heutigen Standort des BOGESTRA Depots Schacht 1 geteuft wurde, wurde die Förderung im Schacht Wilhelmsbank eingestellt. Schacht 1 nahm 1875 die Förderung auf. 1907 folgte Schacht 2 an gleicher Stelle.Nn nahm die Förderung industrielle Ausmaße an. Hatte die Belegschaft bis dato 1853 mit 336 Mann ihren Höhepunkt, schaffen nun 800 Beschäftigte auf Engelsburg. Bis 1929 wuchs die Belegschaft auf 2638 Mann an. 1956 wurde an der Vogelstraße der Wetterschacht 3 geteuft.
Das Bergwerk wurde am 1.10.1961 stillgelegt, die Schächte wurden 1962/1963 verfüllt.