Die Zeche Marie wurde urkundlich erstmals 1928 genannt. Am 15.3.1867 wurde ein Geviertfeld in Sevinghausen verliehen. Über den Betrieb ist nichts bekannt. Im Jahre 1881 gehörte die Anlage bereits zur Zeche Fröhliche Morgensonne.
Quelle: Joachim Huske, Die Steinkohlezechen im Ruhrrevier, Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005, ISBN 3-937203-24-9