Die Pilgerkapelle
er Burgherr von Leithe hatte einen Sohn, der als Ritter für den Kaiser kämpfte. Da brachte ein Knappe ihm die Botschaft, daß dieser Sohn auf den Tod verwundet im fremden Land liege.
In seiner Trauer und Angst machte der Burgherr ein Glöbnis: "Wenn mein Sohn lebend heimkehrt, will ich als Dank gegen Gott am Hellweg eine Kapelle errichten, gleich neben dem alten Pilgerhaus.
Der Sohn kehrte nah vielen Monaten heim, von seinen schweren Wunden geheilt. Sofort befahl der Herr von Leithe den Bau der Kapelle, die noch bis auf den heutigen Tag dort steht.
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